Ein gesunder Organismus ist in der Lage auch mal mehr Säureanteile kurzfristig zu puffern. Allerdings verschlechtern dauerhafte Medikamenteneinnahme, zu geringe Trinkmengen oder bestehende Organerkrankungen zusätzlich die Eigenregulation des Säure-Basen-Haushaltes. Bei nachlassender Fähigkeit der Pufferung begünstigt die Übersäuerung Probleme auf fast allen Körperebenen.

Hast Du vielleicht folgende Beschwerden?

  • Schnelle Ermüdbarkeit
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • Erschöpfung, schnelles Frieren
  • kalte Hände und Füße
  • Kopfschmerzen
  • gesteigerte Infektanfälligkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Gliederschmerzen
  • verstärkter Körpergeruch
  • verstärkter Ausfluss
  • Blähungen
  • Verstopfung oder Durchfall
  • Haar- und Nagelprobleme

Dann kann eine Unterstützung im Säure-Basen-Haushalt für Dich sinnvoll sein.

Mach‘ den Selbsttest

JA NEIN
Neigst Du zu Muskelverspannungen oder -verkrampfungen?
Bist Du häufig von Kopfschmerzen geplagt?
Fühlst Du Dich häufig unkonzentriert und übermüdet?
Hast Du Muskel- und / oder Gelenkbeschwerden?
Hast Du Hautprobleme und / oder brüchiges Haar oder Nägel?
Wirst Du oft nachts wach oder hast Durchschlafstörungen?

Isst / trinkst Du wenig
Obst und Gemüse
Salat
Kräutertee / stilles Mineralwasser

Isst Du viel:
Fleisch
Brot / Brötchen / Kuchen
Käse
Wurst
Werte selbstständig aus: Hast Du 5x mit JA geantwortet?
Dann kann eine chronische Übersäuerung möglich sein.

Hast du diese Risikofaktoren?

Als größten Faktor beeinflusst Du mit Deinen Essgewohnheiten die innere Gesundheit. Dabei wirkt stark säurebildend der vermehrte Konsum von

Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Käse, Fast-Food, Fertigprodukte, Weißmehlprodukte, Zucker und Süßwaren, süße Getränke, Kaffee, Alkohol und Nikotin.

Es gibt jedoch noch andere Einflüsse, die sich negativ auf Deinen Säure-Basen-Haushalt auswirken. Das können beispielsweise

fehlende Bewegung an frischer Luft, Schlafmangel, körperlicher oder emotionaler Stress sein – kurzum Deine Lebensweise.

Der Organismus kann kurzfristige Ungleichgewichte von Säuren oder Basen über körpereigene Regulationssysteme wie den Bicarbonat- oder den Phosphatpuffer normalisieren. Dabei werden die Ausscheidungsorgane Darm, Nieren, Lungen, Haut-/Schleimhaut für den zusätzlichen Abbau eines Übermaßes beansprucht.

Störungen und Erkrankungen dieser Organe weisen auf die Dringlichkeit dieses Problems hin.

Frau, die gesundes Essen isst

Quelle: Unsplash

Das ist der Plan!

Therapeutisch lässt sich eine Übersäuerung vor allem durch Deine Ernährung beeinflussen. Der Verzehr von basisch wirkenden Lebensmitteln und säurebindenden Mineralstoffe in Citratform plus Spurenelemente versorgt Deine Organe und Gewebe wieder mit gesunden „Puffern“. So gelingt ihnen wieder ein natürlicher Ausgleich.

Trinke mindestens 1,5 – 2 Liter natürliches Wasser am Tag, machen regelmäßig Sport an der frischen Luft und lass‘ Dich in Deiner Apotheke individuell für eine nachhaltig basische Wirksamkeit auf Körper, Geist und Seele beraten.

Dazu gehören unter anderem:

  • passende Basenmineralien, die z.B. in unserem Base enthalten sind.
  • Basenbäder plus basische Strümpfe/Wickel, kannst Du z.B. mit unserem Bath machen
  • Darmunterstützung mit effektiven Präbiotika und Probiotika. Empfehlenswert wären Grow und eines unserer Bakterienpräparete Select, Premium, Compens
  • nachhaltige Leberentlastung

Stark säurebindend

Kartoffeln, Gemüse, Obst, Tees, stilles Mineralwasser, sowie die Mineralien:

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