„Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine gesunde Ernährung.“ Genau diesen Wortlaut liest du auf den meisten Verpackungen von Kapseln, Tabletten oder Pulvern, die deinen Nährstoffdefiziten zu Leibe rücken möchten.

Heute erfährst du, warum Nahrungsergänzungsmittel nur die halbe Miete sind. Zudem verraten wir dir, wie ein Ernährungsberater dir dabei hilft, die richtigen Produkte zu finden.

Nicht zuletzt machen wir die Bühne für ganz besondere Ernährungsberater frei. Das Team rund um Dr. Ambrosius hat sich zur Aufgabe gemacht, mit einem durchdachten Baukastensystem der gesunden Ernährung auf die Sprünge zu helfen. Los geht‘s!

Nahrungsergänzung füllt die Lücken

Reden wir nicht lange drumherum: Nahrungsergänzung und gesunde Ernährung sind wie Bonny und Clyde, wie Cindy und Bert oder wie der Maler und seine Muse. Kurz gesagt: Nahrungsergänzung und gesunde Ernährung gehören einfach zusammen.

Bei allen Liebes-, Gesangs- und Künstlerpaaren lässt sich nicht bis ins kleinste Detail feststellen, wer welche Aufgabe besser erfüllt. Es gleicht mehr einem Mischmasch, der am Ende ein stimmiges Bild ergibt.

Genauso verhält es sich in etwa bei einer gesunden Ernährung und Nahrungsergänzung. Die Grundlage stellen immer nährstoffreiche Lebensmittel dar, die in einer gelungenen Kombination verzehrt werden. Das ist unbestreitbar.

Allerdings sind Nahrungsergänzungsmittel in der Lage, Lücken zu füllen. Diese Defizite können durch Erkrankungen, Konsumverhalten oder durch besondere Lebensumstände entstehen.

Beispiele gefällig? Kein Problem. Schauen wir uns an, welche Umstände den Nährstoffhaushalt durcheinanderbringen können.

1. Alkoholkonsum

Zugegeben, Alkohol hat einen schlechten Ruf. Das liegt unter anderem daran, dass er in Zusammenhang mit zahlreichen Erkrankungen gebracht wird. Kein Wunder, schließlich kann Alkohol die Organe nachhaltig schädigen.

Zudem führt regelmäßiger Konsum von Alkohol dazu, dass du weniger Appetit entwickelst. Dadurch, dass du seltener isst, nimmst du automatisch weniger Nährstoffe auf. Manchmal wird aber auch ganz bewusst weniger gegessen, um die hohe Kalorienaufnahme auszugleichen. Du würdest dich wundern, wie viel Kalorien Alkohol besitzt.

Viel wichtiger ist jedoch, dass Alkohol sowohl die Aufnahme als auf die Verwertung von Vitaminen hemmt. Übermäßige Mengen beeinflussen vor allem die Versorgung mit Vitamin B1, B3, B6, C und Folsäure.

2. Rauchen

Wenig überraschend, nicht wahr? Das Qualmen treibt den Nährstoffbedarf nur so in die Höhe. Experten gehen davon aus, dass Raucher 40 % mehr Vitamin C benötigen.

Die Erklärung: Durch den Konsum von Zigaretten wird der Körper stärker mit freien Radikalen konfrontiert. Dadurch entsteht oxidativer Stress, der den Vitamin C-Verbrauch ankurbelt.1

Aber damit nicht genug: Tabak geht zusätzlich den B-Vitaminen, Vitamin D und weiteren Nährstoffen an den Kragen.

3. Diäten

Strenge Diäten und ein ausgewogener Ernährungsplan passen in der Regel nicht zusammen. Eine geringe Nahrungsmittelaufnahme kann eine Mangelversorgung begünstigen. Dann fehlt es deinem Körper an allen Ecken an Nährstoffen.

Das gilt natürlich auch für einseitige Ernährungsweisen, die beispielsweise reich an Fett sowie Zucker sind, Vitamine aber außen vor lassen.

4. Antibabypille

Wer keinen Kinderwunsch hat, greift häufig zu hormonellen Präparaten. Die „Pille“ gehört zu den beliebtesten Verhütungsmethoden. So setzen 47 Prozent der erwachsenen und sexuell aktiven Personen auf ein entsprechendes Produkt.2

Allerdings zeigt sich auch die Nährstoffversorgung davon beeindruckt. Insbesondere Antibabypillen, die einen hohen Östrogenanteil besitzen, wirken sich auf den Vitaminbedarf aus. Besonders gefährdet: Vitamin B6, B2 und Folsäure.

Übrigens: Auch Schwangere und Stillende müssen mehr Nährstoffe zuführen. Vitamin A, B1, B2, B6, C sowie Folsäure sollten nun nachgeordert werden.

5. Höheres Lebensalter

Der Klassiker: Ältere Menschen essen und trinken zu wenig. Tatsächlich fällt die Balance, was die Kalorienaufnahme angeht, nicht einfach. Schließlich sinkt der Energiebedarf im Alter, Fettpolster setzen schneller an. Wenig zu essen ist aber auch keine Lösung, denn so erhält der Organismus zu wenig Nährstoffe.

Vor allem Rohkost und aufwendige Mahlzeiten werden im Alter vom Speiseplan gestrichen. Dadurch kann auch die Aufnahme von Vitaminen erheblich sinken. Neben Mineralstoffen wie Eisen und Kalzium können im Alter die Vitamine A, B2, B6, C sowie Folsäure fehlen.

6. Erkrankungen

Es gibt ausgewählte Erkrankungen, die einer guten Nährstoffversorgung im Weg stehen. Dazu zählt beispielsweise das sogenannte Leaky-Gut-Syndrom, auch als durchlässiger Darm bezeichnet.

Diese Liste könnte noch durch weitere Punkte ergänzt werden. Schließlich kann auch Stress oder exzessiver Sport den Nährstoffbedarf erhöhen.

Warum es wichtig ist, das Richtige zu „tanken“

Lass uns ein kleines Gedankenspiel machen. Stell dir deinen Organismus wie ein Auto vor. Wartungsarbeiten sorgen dafür, dass er gut in Schuss bleibt. Allerdings ist auch regelmäßiges Tanken wichtig, damit du dein Ziel erreichst.

Greifst du zum falschen Kraftstoff, kann das auf lange Sicht den Motor schädigen. Genauso verhält es sich mit Nährstoffen. Führst du deinem Körper die falschen oder nicht ausreichend Lebensmittel zu, kannst du ihn damit schwächen. So wird er anfälliger für Krankheiten und verliert Vitalität.

Wichtig ist, dass dein Körper in Balance bleibt. Dein Sprit ist deine Ernährung. Deshalb lohnt sich genaues Hinsehen und aussortieren. Nicht immer gelingt es, sich mit jedem Lebensmittel auseinanderzusetzen. Zudem kann die Nahrungszubereitung oder die lange Lagerung Nährstoffe zerstören.

Dadurch können Lücken entstehen. Bei einem Defizit sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel eine Möglichkeit, um die Ernährung sinnvoll zu ergänzen.

Jetzt wird es knifflig, denn Vitamine und Mineralien wirken synergetisch. Nur durch eine gelungene Kombination kann das volle Potenzial ausgeschöpft werden. Kommen jetzt noch Grunderkrankungen, sportliche Aktivität oder sonstige Besonderheiten ins Spiel, fällt die Auswahl für das richtige Produkt noch schwerer.

Aminosäuren, Basenprodukte, Colostrum, Probiotikum und Co: Wir alle profitieren von einer großen Auswahl an hochwertigen Produkten.

Manchmal verlieren wir aber den Überblick. Dann fällt die Entscheidung schwer und Fragen tun sich auf. Die Unsicherheit könnte dazu führen, dass Menschen viele Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, anstatt die Auswahl zu begrenzen – so könnte man zumindest meinen. Allerdings zeigt eine Studie das genaue Gegenteil.

Studie: Wie gehen Konsumenten mit Nahrungsergänzungsmitteln um?

Eine Studie hat sich der spannenden Frage gewidmet, wie bewusst Endverbraucher mit Nahrungsergänzungsmitteln umgehen. Die gute Nachricht: Nur vereinzelt haben die Interviewten die empfohlene Zufuhrmenge überschritten.

Die Befragung der 1070 NEM-Anwender zeigte aber auch, dass vorrangig nur ein Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird. So setzten 68,8 Prozent auf ein einzelnes Produkt.3

Aber was heißt das für die Praxis? Zunächst ist die zurückhaltende Supplementierung nicht negativ zu bewerten. Schließlich wird so die Gefahr einer Überdosierung einzelner Nährstoffe geringgehalten.

Vielmehr legt die Studie den Schluss nahe, dass die Verwender von Nahrungsergänzungsmitteln größtenteils gesundheitsbewusst und gut informiert sind.

Das ist doch eine gute Grundlage, um effektiv an der Vitalität zu arbeiten. Nun kommen wir zum Ass im Ärmel: einer gezielten Ernährungsberatung.

Nahrungsergänzung: Ernährungsberatung hilft beim Konzept

Halten wir fest: Menschen, die sich für Nahrungsergänzungsmittel interessieren, scheinen sehr verantwortungsbewusst und gesundheitsorientiert zu sein. Das liegt daran, dass es heute die Möglichkeit gibt, sich eingehend im Internet oder in Büchern zu informieren.

Allerdings fällt es nicht immer leicht, das Gelesene in die Tat umzusetzen. Ein praxisorientierter Background und die ernährungsphysiologischen Kenntnisse machen es deutlich einfacher, eine gezielte Nahrungsergänzung auszuwählen.

Fakt ist: Nicht jeder von uns braucht das Gleiche, zur selben Zeit. Bei der Einnahme von Präparaten ist es wichtig, stets Rücksicht auf die Individualität zu nehmen. Im besten Fall entwickelst du für dich ein Nahrungsergänzungsmittelkonzept, das sowohl deine Lebensumstände als auch deine Ernährung miteinbezieht.

Auf diese Weise gelingt es, das Beste aus der Nährstoffversorgung herauszuholen. Die Belohnung: mehr Vitalität, Leistungsvermögen und Konzentration.

Um das zu erreichen, bietet sich eine Ernährungsberatung an. Sie bringt nicht nur das nötige Know-how, sondern auch praktische Erfahrungswerte mit. Mit fachkundigen Personen gelingt es, ein gezieltes, individuell auf dich zugeschnittenes, Konzept zu entwickeln.

Ganz wichtig: Der Nährstoffbedarf kann sich ändern. In dem Fall ist es sinnvoll, die Ernährungsgewohnheiten und die Supplementierung anzupassen. Auch dabei kann eine gute Ernährungsberatung helfen.

Die Ernährungsberater von Dr. Ambrosius

Wie bereits angekündigt, möchten wir dir ein ganz besonderes Netzwerk vorstellen. Die Ernährungsberater von Dr. Ambrosius sind deutschlandweit aktiv und das seit mehr als 30 Jahren. Über 160 Studios, in denen ausgebildete Oecotropholog*innen oder Diätassistent*innen beschäftigt sind, begleiten Patienten und Kunden in jedem Alter.

Der Fokus liegt auf Individualität. Ein durchdachtes Baukastensystem sorgt dafür, dass Patienten die Ernährungsumstellung leichter fällt. Die zugehörigen fünf Ernährungsbausteine nehmen Rücksicht auf eine Start- und Gewöhnungsphase sowie eine Erhaltungsphase. Damit werden Erfolge dauerhaft sichergestellt.

Das Konzept, das auf die Gründerin Petra Ambrosius zurückgeht, hat sich insbesondere bei Menschen mit ernährungsbedingten Krankheiten bewährt. In Abstimmung mit Haus- und Fachärzten konnte so häufig ein gesteigertes Wohlbefinden erreicht werden.

Das Netzwerk ist aber nicht nur auf Patienten ausgerichtet. Egal, ob du Gewicht reduzieren oder dich im Rahmen deiner sportlichen Tätigkeit beraten lassen möchtest, die Ernährungsberater von Dr. Ambrosius stehen dir mit Rat und Tat zur Seite.

Für den Erfolg sorgt unter anderem die gegebene Flexibilität. Du bist Schichtarbeiter, hast Vorerkrankungen oder Allergien? Das Team rund um Dr. Ambrosius nimmt auf all deine Belange Rücksicht. Durch die maßgeschneiderte Lösung fällt es spielend leicht, am Ball zu bleiben.

Übrigens: Das Beratungskonzept basiert auf hohen, wissenschaftlichen Qualitätsstandards und ist von der Krankenkasse anerkannt.

Logo vom Arzt dr. Ambrosius
E-Mail: info@dr-ambrosius.de
Telefon: 0800 5379736 kostenfrei aus dem Festnetz oder 0611379736
Webseite: https://www.dr-ambrosius.de
Mehr Informationen

Quellen:

  1. https://www.ugb.de/vitamin-c/vitamin-c-praeparate-megadosen-raucher-schwangerschaft-nierensteine/
  2. https://www.bzga.de/aktuelles/2019-09-19-neue-bzga-studiendaten-verhuetungsverhalten-erwachsener/
  3. https://www.lebensmittelverband.de/de/aktuell/20151110-studie-bewusster-umgang-verwendung-nahrungsergaenzungsmittel
Jennifer Ann Steinort

Autorin Jennifer Ann Steinort

„Mir ist besonders wichtig, dass meine Leser etwas für ihren Alltag mitnehmen können“.

Ich bin Dipl. Gesundheitsökonomin und hauptberufliche Medizinjournalistin. In den letzten Jahren habe ich mich zunehmend auf den Bereich Nahrungsergänzungsmittel spezialisiert und versuche mit meiner Art und lebensnahen Artikeln Leser zu begeistern.

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